Ein auswegloses Leben

© Kein & Aber Verlag

Mit Richard Wrights Sohn dieses Landes wurde 1940 zum ersten Mal in der Literaturgeschichte das Werk eines afroamerikanischen Autors zu einem kommerziellen Erfolg. So kraftvoll der Roman auch nach 80 Jahren noch wirkt, seine ästhetischen und ideologischen Schwächen sind unübersehbar.

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Wie wird man zum Mitläufer?

© Klett-Cotta Verlag

Josef Klein ist ein Mann ohne Ambitionen. Ausgewandert nach New York lebt er vor sich hin, seine einzige Leidenschaft ist das Funken. Anfang der 30er Jahre wird er von einem Spionagering der deutschen Abwehr angeworben und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein. Ulla Lenzes spannender Roman zeigt, wie ein völlig passiver Mensch zum Nazi-Mitläufer wird.

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Eine amerikanische Ehe

© Arche Literatur Verlag

Von Barack Obama zur Lektüre empfohlen, von der US-Kritik gefeiert. Tayari Jones’ Roman über ein Ehepaar, dessen Liebe und Bindung auf eine unerträglich harte Probe gestellt wird, zeichnet ein eindrucksvolles Porträt afroamerikanischer Wirklichkeit im 21. Jahrhundert.

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Widerstand als moralische Pflicht?

© Diogenes Verlag

Wenn die Regierung die Moral mit Füßen tritt: H. D. Thoreau sieht das Individuum in der Pflicht, gegen staatliche Ungerechtigkeit Widerstand zu leisten. Taugen seine Thesen auch heute noch?

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